Rechtsgebiet: Erbrecht

Was ist unter diesem Begriff zu verstehen?

In dieser neuen News-Serie möchten wir Ihnen gerne die einzelnen Rechtsgebiete kurz und prägnant erklären. Wir beziehen uns dabei selbstverständlich auf die Rechtsgebiete, in denen wir Sie gerne unterstützen.

Heute an der Reihe: Das Rechtsgebiet Erbrecht. Das Erbrecht umfasst alle gesetzlichen Regelungen über die Rechte und Pflichten eines Verstorbenen und seiner Erben bzw. Nachkommen. Es bietet verschiedenste Möglichkeiten zur Gestaltung des Nachlasses zu und gibt vor, wer welchen Erbanteil bekommen soll.

Erbfolge

Rein rechtlich existiert sowohl eine gesetzliche als auch eine testamentarische Erbfolge. Je nach Sachlage tritt eine der beiden Varianten in Kraft. Bei der gesetzliches Erbfolge wird zwischen Erben erster, zweiter und dritter Ordnung unterschieden. Bei der testamentarisch festgelegten Erbfolge kann der Erblasser einen Erben von einem Notar in einem Testament oder einem Erbvertrag festlegen lassen.

Wichtig zu berücksichtigen ist in einem solchen Fall, dass das Erbrecht lediglich die vermögensrechtlichen Folgen regelt. Alle Aspekte, die mit der Beisetzung des Verstorbenen zusammenhängen, werden im Erbrecht nicht behandelt. Die Pflicht zur Bestattung ist Teil des öffentlichen Rechts.

Welcher unserer Rechtsanwälte ist für Sie der richtige Ansprechpartner?

Rechtsanwalt Sonneborn befasst sich seit mehr als zehn Jahren schwerpunktmäßig mit der außergerichtlichen und gerichtlichen Vertretung in Erbsachen. Im Mittelpunkt seiner anwaltlichen Tätigkeit stehen dabei die Ermittlung, Durchsetzung und Abwehr der wichtigsten erbrechtlichen Ansprüche, also des eigentlichen Erbanspruchs, des Pflichtteilsanspruchs (einschließlich des Pflichtteilsergänzungsanspruchs) und des Anspruchs auf Erfüllung eines Vermächtnisses.

Primäres Ziel einer guten Beratung sollte immer die Vermeidung eines überflüssigen Rechtsstreits sein. Daher setzt sich Rechtsanwalt für Erbrecht Sonneborn gerade in Erbstreitigkeiten regelmäßig zunächst dafür ein, die Interessen seiner Mandanten außergerichtlich durchzusetzen. Dies geschieht auch in dem Wissen, dass kaum ein anderes Gerichtsverfahren von den Beteiligten so bedrückend empfunden wird wie ein Erbschaftsprozess.